Unverschämt & Unbesprochen

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Über Scham sprechen

Kurz & Schamlos 16: Scham für Musik, Verbindung und Abgrenzung durch Musik?

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Musik kann unsere Stimmung und emotionale Verfassung prägen, wie wenig anderes. Sie begleitet uns durch unser gesamtes Leben und nimmt besonders in der Jugend oft Einfluss auf unsere Wertvorstellungen und Charakterbildung. In der Kurzfolge gehe ich wieder auf eine kleine Reise durch mein eigenes Leben, und zwar entlang meines Musikgeschmacks. Ich spreche über Zugehörigkeit und Abgrenzung durch Musik, über damit in Verbindung stehende Schamgefühle und Geschmacksfragen. Es geht um sogenannte "guilty pleasure"-Playlists, genauso wie um Schamminderung durch Musik und um Identifikation mit Songtexten und musikalischen Idolen. Außerdem gibt es da ja auch noch diese Schamgefühle, wenn man selbst Musik macht/produziert, wenn man vor Publikum steht...
Die Folge ist ausnahmsweise wirklich komplett ungeschnitten und ihr könnt mir gern über Instagram (@ak.unverschaemt) schreiben, ob ihr das hörbar findet oder ob ich besser wieder mehr schneiden sollte.


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Über diesen Podcast

Wir sprechen wenig und selten über das, wofür wir uns schämen. Deshalb unterhält sich Laura, die zu diesem Thema forscht, alle zwei Wochen mit einem Gast ihrer Wahl über genau dieses Gefühl. Weil man mit seiner Scham selten so alleine ist, wie man denkt.

von und mit Laura Späth

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